Ist dir das auch schon mal passiert, dass du im schönsten dahin Cruisen von einer plötzlichen Windböe erfasst worden bist und du aufpassen musstest, nicht von deinem geliebten Bock herunter geweht zu werden. Ziemlich lästig so ein auffrischender Wind, vor allem, wenn du mit deinem Motorrad unterwegs bist und nicht auf einen Segelturn in der Adria. Wie du solche unangenehmen Windstöße am besten meisterst, kannst du im folgenden Beitrag nachlesen…

Vorsicht auf Autobahnen

Manchmal ist es einfach unerlässlich, dass du eine Fahrt über Autobahnabschnitte unternehmen musst. Vor allem dann, wenn du eine längere Urlaubsreise machst und schnell in die Gegend deiner Urlaubstour kommen willst, wirst du über Autobahnen fahren. Dass Autobahnen im Allgemeinen eine gewisse Herausforderung für uns Zweiradjunkies darstellen, weißt du eh noch aus deinem Führerscheinkurs. Da gibt es zum einem das Problem mit den fetten Brummis, die dich alleine durch die Luftverwirbelungen und Luftströme ganz schön in Bedrängnis bringen können und zum anderen besteht die Gefahr, dass du noch leichter von den anderen Verkehrsteilnehmern übersehen wirst.

Wenn du dann aber auch noch mit einem starken Wind zu kämpfen hast, kann es gleich noch einmal ein paar Stufen unangenehmer für dich als Motorradfahrer werden. Auf Grund der weiten offenen Flächen kommt es auf Autobahnen sehr oft vor, dass es zu plötzlichen Windböen kommt. Darum empfehlen wir vor allem auf Autobahnen und Schnellstraßen immer die am Straßenrand wachsenden Bäume oder Sträucher im Auge zu behalten. Vor allem die plötzlich auftretende Windböen sind für uns Motorradfahrer besonders gefährlich und wenn sich die Gewächse am Straßenrand plötzlich zu schütteln anfangen, weißt du, dass dich gleich etwas von deinem Bock schubsen will.

Was muss ich bei starken Wind tun?

Tja in diesem Fall gilt es für dich, dass du den Lenker mit beiden Händen festhältst, deine Knie zusammenpresst und dich so klein wie möglich machst. Biete dem Wind so wenig Angriffsfläche wie möglich. Vermeide es aber auf jeden Fall, dich gegen den Wind zu lehnen, denn wenn der Wind dich dann doch nicht erwischt oder nicht so stark zuschlägt, kann es passieren, dass du ungewollt die Fahrspur wechselst.

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Gleichzeitig solltest du deine Fahrtgeschwindigkeit drosseln, denn auf lange Sicht wird es für dich sehr anstrengend sein, dich gegen den Wind zu behaupten. Bei niedrigerem Tempo musst du nicht ganz so viel Kraft aufwenden und das Unfallrisiko sinkt auch dementsprechend.
Bei langanhaltenden Wind, solltest du auch öfters Fahrtpausen einlegen, um deinen Körper und deinem Geist Zeit zugeben, sich zu erholen. Beachte auch, dass der zusätzliche Wind – also nicht nur der Fahrtwind – deinen Körper noch schneller auskühlen lässt. In diesem Sinne…

keep the fire burning

Kai&Martina


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