Der Reifen ist, wie sollte es auch anders – und ja für die ganz Schlauen ist das jetzt ja nichts Neues – die einzige Verbindung zwischen deinem Motorrad und der Straße. Da scheint es ja sehr logisch, nur die beste Qualität bei den Reifen zu verwenden. Multi-Tread-Technologie am Hinterrad für mehr Grip und höhere Laufleistung, mehr Stabilität und neutraleres Lenkverhalten durch Technologien aus dem Sporttouring-Bereich und ausgewählte Dimensionen als Weißwandreifen – das sind die Schlagwörter mit denen der Reifenhersteller Dunlop seinen neuen Cruiser Reifen, den American Elite beschreibt.

Der American Elite ist speziell für die Cruiser entwickelt

Fahrer großer amerikanischer Tourer und Cruiser von Marken wie Harley-Davidson, Victory und Indian entwickeln vermehrt ein Faible für Reifen, die ihnen ein Plus an Grip garantieren und dem Handling ihrer teils schweren Maschinen gut tun – und zwar deutlich spürbar. Gleichzeitig wollen sie keine Kompromisse bei der bekannt hohen Laufleistung eingehen. Dem trägt Dunlop nun mit diesem neuen Cruiser-Reifen Rechnung, dem American Elite.

 Den Hinterradreifen hat Dunlop entsprechend mit Multi-Tread-Technologie ausgestattet. Er verfügt damit über eine widerstandsfähigere Gummimischung für die Laufflächenmitte und eine weichere Mischung zu den Schultern hin. Dadurch glänzt der neue Reifen durch einen in diesem Segment bemerkenswert hohen Grip im Trockenen und bei Nässe und behält bei hohem Fahrkomfort seine erstklassige Performance über viele tausende Kilometer bei.

Bleib´am Laufenden, versäume keine Motorrad-News mehr, gib Vollgas und hol´dir unseren kostenlosen NEWSLETTER!

Den American Elite gibt es in verschiedenen Ausführungen

Von Sporttouring-Reifen adaptierte Technologien äußern sich in hoher Stabilität und neutralerem Lenkverhalten. Dunlop bietet den neuen American Elite in neun Dimensionen für das Vorderrad und in 13 Dimensionen für das Hinterrad an. Zudem sind ausgewählte Größen speziell für klassische Bikes auch als Weißwandreifen oder mit schmalem weißen Streifen erhältlich.

Und nicht vergessen, lieber etwas früher deine Pneus wechseln, als zu spät. Nach dem Wechseln deiner Bereifung solltest du die ersten 300 Kilometer etwas vorsichtiger Fahren bis die oberste Schicht der Gummis abgerieben ist, danach kannst du dich wieder voll in die Kurven lehnen. Für alle die sich beim Kurvenfahren noch etwas schwer tun, hier geht´s zu unseren Tipps →Kurvenfahren aber richtig

keep the fire burning

Kai&Martina


Unsere Produktempfehlungen: